Endlich gibt es eine Einstreu, die zuverlässig alle Gerüche absorbiert: Pemmi-Kokos-Streu.
Die Einstreu eignet sich sowohl für Nager, wie Kaninchen, Meerschweinchen und Ratten, als auch für Frettchen, Reptilien, Vögel und auch für Katzentoiletten.
Sogar Schlangen und Spinnen fühlen sich auf dieser Einstreu wohl.
Aufgrund ihrer wärmeausgleichenden Eigenschaften ist sie ebenfalls für das hygienische Bebrüten von Eiern geeignet.
Wie keine andere Einstreu nimmt unsere Kokos-Einstreu alle Gerüche auf.
Schluss mit parfümiertem Streu oder mit Nagerdeos!
Das Raumklima verbessert sich spürbar, weil nichts mehr nach Tier riecht.
Pemmi-Kokos-Einstreu kann sowohl als einzige Einstreu verwendet werden oder man kann sie mit anderen Materialien mischen.
Sie ist, allein eingesetzt, sehr sparsam im Verbrauch, da man nur die verschmutzten Teile regelmäßig austauschen muss. Wieviel Material verbraucht wird, hängt von demTier und der Käfiggröße ab.
Beachtung der Nachhaltigkeit: Pemmi-Kokos-Streu wird aus der äußeren Schale der Kokosnuss hergestellt, welche ein Nebenerzeugnis der Kokosproduktion ist.
Zur Herstellung dieser Einstreu werden keine Bäume gefällt oder Wälder gerodet.
Viele Kokospalmen wachsen in ihrer Heimat wild und die Nüsse werden nur eingesammelt.
Daher sind die Schalen auch unbehandelt und pestizid- sowie chemikalienfrei.
Aufgrund obiger Eigenschaften hat unsere Einstreu eine besonders gute CO2-Bilanz.
Im Terrarium verwendet, kann man die Einstreu sowohl für feuchte Umgebungen eingesetzt werden, denn sie schimmelt nicht, als auch für extrem trockene Anlagen, da sie die Wärme gleichmäßig im Gehege verteilt.
Nach dem Benutzen ist die Einstreu ein wertvoller Rohstoff, der im Garten recycelt werden kann.
Die Stückchen sorgen für eine gute Durchlüftung des Bodens und sie gleichen die Feuchtigkeit aus.
Auf dem Kompost werden Gerüche vermindert.
Bitte beachten Sie unten stehenden Blog über unsere Mulchscheiben aus Hanf.
Im Herbst gab es noch einmal eine schöne Ernte an Erdbeeren.
Die Früchte waren makellos, es gab weder Schneckenfraß noch Grauschimmel, was sonst gerade im Herbst immer wieder vorkam.
So wenig Arbeit mit dem Erdbeerbeet wie in diesem Jahr hatte ich noch nie.
Die Mulchscheiben sehen immer noch unverändert gut aus
Wir und auch die Firma Hallen Baumschulen sind sehr zufrieden mit unseren Mulchscheiben. Beide Stärken sehen unverändert aus, sie sind lediglich von der Sonne ein wenig ausgebleicht.
Die Scheiben sind fester geworden und haben sich der Erdoberfläche in den Töpfen angepasst.
Auch schmierige Algenfilme, die man auf anderen Materialien schon gesehen hat, haben sich nicht gebildet. Dies liegt daran, dass die Oberfläche sehr schnell abtrocknet. Und das Beste: Auf ihrer Oberfläche konnte kein Unkraut wachsen.
Ein Gärtner sprach uns an und meinte, dass die Pflanzen unter den Mulchscheiben immer leicht feucht seien und dass man diese deutlich weniger bewässern müsse.
Dieser eine Topf Berberitze wurde extra nicht gejätet, damit wir einen Vergleich haben, wie eine Pflanze innerhalb einer Saison aussehen kann, wenn man das Unkraut wachsen lässt.
Wenn man in diesem Topf das Unkraut jetzt entfernen würde, käme wahrscheinlich gleich so viel Erde mit raus, dass man den Topf wieder auffüllen müsste.
Da in diesem Jahr nur eine Versuchsreihe Pflanzen mit Mulchscheiben ausgestattet worden war, werden die restlichen Pflanzen, die noch an die Gärtnereien geliefert werden, nachträglich mit Mulchscheiben ausgestattet- der Lieferant möchte es seinen Kunden so einfach wie möglich machen, damit keine Jätarbeiten anfallen.
Ein weitere Testreihe wurde an Zucchinipflanzen durchgeführt.
Die Pflanzen werden erwerbsmäßig angebaut und man legt großen Wert auf viele einwandfreie Früchte.
Gleich nach der Pflanzung wurden die Jungpflanzen mit einer Mulchscheibe aus Hanf unterlegt. Der Durchmesser der Scheibe betrug 98cm und die Stärke 1cm.
Obwohl der Frühsommer besonders trocken und heiß war, brauchten die Zucchini kaum bewässert zu werden.
Die Gärtnerin des Betriebes gab an, dass der Ernteertrag durch Verwendung der Mulchscheiben überdurchschnittlich groß war und alle geernteten Früchte sehr gesund und sauber waren.
Sie wird zukünftig Zucchini nur noch auf diese Weise anbauen.
a) Das Containerfeld mit Mulchscheiben sieht sauber und ordentlich aus, es ist kaum Unkraut zu sehen, nur vereinzelt in den Ritzen, die nicht von der Mulchscheibe abgedeckt sind.
Das gesamte Containerfeld war gerade bewässert worden.
-die Oberfläche der Mulchscheiben war feucht
nach 30 Minuten war die Oberfläche der Mulchscheiben schon angetrocknet, weil die Sonne schien
-die Mulchscheiben waren sauber, d.h. kein verschleimen durch Algen
-die Erde unter den Mulchscheiben war feucht
-die Mulchscheiben hatten sich weder verzogen noch verformt
-sie lagen sauber und ordentlich auf den Töpfen, es war keine vom Wind hochgeklappt worden
b) Containerfeld ohne Mulchscheiben
-das Unkraut wuchs und jeder Container muss mühsam einzeln per Hand gejätet werden.
Das Wachstum der Pflanzen ist mit und ohne Mulchscheiben gleich gut.
Derzeit wird von der Fa. Hallen eine Hanfmatte (Rollenware) als Ballenummantelung für wurzelnackte Bäume getestet, um die Wurzeln vor dem Austrocknen zu schützen.
Testreihe: Mulchscheiben aus Hanf
Anbau und Verarbeitung: Made in Germany
Geotextil aus unbehandelten, biologisch abbaubaren Hanffasern.
Größe: Diverse Abmessungen in runder und quadratischer Form.
Dicke: ca. 5 mm und ca. 10 mm
Gewicht: ca. 600g/qm und ca. 1200g/qm
Die Mulchscheiben sind bis zur Mitte geschlitzt und haben sternförmige
Innenschlitze.
1)Auslegung und Anbringung der Mulchscheiben aus Hanf:
Am 20.04.2010 wurde bei der Hallen Baumschulen GmbH in Erkelenz
eine Testreihe gestartet. Es wurden jeweils 100 Hanfmulchscheiben
mit 22 cm Durchmesser in 5 mm und in 10 mm Dicke jeweils auf Berberitzen ausgebracht.
Die Anbringung ist sehr einfach und schnell.
Das Containerfeld sieht nach Anbringung der Mulchscheiben sehr
sauber und ordentlich aus.
2) 1. Kontrolle am 20.05.2010
a) Das Containerfeld mit Mulchscheiben sieht sauber aus, es ist kein Unkraut zu sehen
- die Oberfläche der Mulchmatte ist abgetrocknet und nicht durch Algen verschleimt
- die Erde unter der Mulchscheibe ist feucht
- die Mulchscheiben haben sich nicht verformt oder verzogen
- sie liegen sauber und ordentlich auf den Töpfen
b) Containerfeld ohne Mulchscheiben:
-Unkraut wächst
- die Erde ist abgetrocknet
Das Wachstum der Pflanzen ist mit und ohne Mulchscheiben gut.

